Up 2 Date

Hey Leute,

im Anhang findet ihr die erste CD Rezension über unser neues Album „DOWN THE ROAD“ die jungs vom Live In Verlag in Kempten durften schon mal exklusiv in das Album reinhören und haben auch prompt was dazu geschrieben.

Vielen Dank an das Team vom Live In Verlag!

LG Rivers Avenue

http://www.live-in.net/musik/rivers-avenue-down-the-road.html

Genre:
Ska, Punk, Reggae
VÖ:
06.06.14

„Every day and every night i wanna drink a beer“. Rivers Avenue wissen wie man feiert. Vom ersten Ton an geht „Down The Road“ straight nach vorne und bringt die Füße mit Leichtigkeit in Bewegung. Melodiöse Gitarren und treibende Beats treffen auf Bläsersätze und Mitsing-Refrains. Ein gutes Beispiel hierfür ist „The Day“, in dem es darum geht, dass man gute Laune und eine positive Grundstimmung auch mit einem Haufen Geld nicht kaufen kann. Eine Hymne auf das Leben und gegen die Konsumgesellschaft. Das Zeug zum Ohrwurm hat auch „Have a drink on me“. Ein Song der kleben bleibt wie „bubblegum in the hair“ und mit beschwingter Art die alltäglichen Probleme aus dem Kopf vertreibt. Etwas gemütlicher kommt der Track „Piece of pear“ daher, in dem Sänger Andreas Buhl ein nachdenklicheres „Stück“ aus dem Leben erzählt. Alles in allem aber ein Album über das leichte Leben, dass nur darauf wartet, endlich live die Meute im Kreis tanzen und springen zu lassen. Man muss ja auch nicht immer alles so eng sehen.

Markus Maier

Interview:

Rivers Avenue veröffentlichen zweites Album
Release-Party am 06.06.2014 in der Hörbar/Oberstdorf

Spaß an der Musik. Darum geht es Rivers Avenue. Auf der Bühne, vor der Bühne und im Studio. Und wenn die 7-köpfige Kombo aus der Region Oberstdorf/Kleinwalsertal mit ihrem Ska-Punk erstmal loslegt, gibt es für das Publikum schnell kein Halten mehr. Ob Deutschland oder Österreich ist dann unwichtig. Es zählt die Gemeinschaft und die Leidenschaft zur Musik. Zur anstehenden zweiten Albumveröffentlichung mit fetter Releaseparty am 06. Juni in der Hörbar in Oberstdorf haben wir Rivers Avenue für Euch einmal genauer unter die Lupe genommen und Schlagzeuger Mario Mimler zum Interview in unsere Redaktion eingeladen.

Sieben Jungs mit unterschiedlichsten musikalischen Vorlieben: Ska, Reggae, Alternative, Punk, Metal. Das Ergebnis, wenn man all diese Einflüsse in einer Band vereint, klingt überraschend homogen und kann sich gerade live durchaus sehen lassen. Das konnten sie bereits bei vielen Auftritten unter anderem im Club Vaudeville in Lindau oder auf dem Tollwood-Festival in München beweisen. „Eine Band, mit der wir uns alle identifizieren können und mit der wir auch schon gespielt habe sind die Mad Caddies“, erzählt Drummer Mario. Sieben Bandmitglieder sind natürlich Segen und Fluch zugleich, vor allem wenn die Musiker im „echten Leben“ auch noch alle zur Arbeit gehen müssen. Bandproben zu terminieren wird da schnell zum Geduldsspiel. Nach einem Jahr CD-Produktion wollen sie nun angreifen und sich regional und überregional einen Namen machen.
Die besten Geschichten schreibt das Leben

Mit Themen aus dem Alltag, gerne auch mal über Partys und Bier und ihrem energiegeladenen Sound, haben sie das Publikum schnell auf ihrer Seite. Das Leben schreibt eben doch die besten Geschichten. Im Vergleich zum Vorgänger sei das neue Album vor allem in der Qualität ein deutlicher Schritt nach vorn, da das neue Werk nicht wie zuvor in Eigenregie aufgenommen wurde, sondern im Tonstudio Music Factory in Waltenhofen/Hegge. Die Zeit im Studio beschreibt Schlagzeuger Mario als super Erfahrung: „Gerade für diejenigen von uns, die noch nie im Studio waren, war das schon ganz geil. Wenn dir dann gesagt wird, was du und wie du es besser machen kannst, das bringt einem auch langfristig was.“
Vom Kanonenfutter zum Geheimtipp

Natürlich geht es nicht immer nur harmonisch zu bei so vielen Musikern mit unterschiedlichem Geschmack. Trotzdem haben alle das gleiche Ziel und so werden auch stressige Zeiten zusammen gemeistert. Neben einer guten Zeit im Studio und im Proberaum ist die Musik natürlich da, um live gespielt zu werden. Dabei spielt es für die Band keine Rolle, ob 500 Leute oder 50 zuschauen, solange das Publikum mit Einsatz abgeht. Besonderes gut in Erinnerung geblieben ist der Auftritt vor den Mad Caddies im Club Vaudeville in Lindau. Denn auch wenn man als erste Band des Abends quasi Kanonenfutter ist, kam ein sehr deutliches, positives Feedback von vielen Mad Caddies Fans.
Hungrig auf Live-Bühnen

Dass Lindau ein gutes Pflaster für Rivers Avenue ist, wird die Band auch dieses Jahr wieder beweisen, wenn sie unter anderem mit Marathonmann und Zico das Lindauer Stadtfest am 12. Juli rocken werden. Ein Pflichttermin in der Heimat ist aber erst mal die offizielle Releaseparty am 6. Juni in der Hörbar in Oberstdorf. Für 7,- € gibt’s dann einen Abend lang alte, neue und noch nie live gespielte Songs von Rivers Avenue. Wir halten Euch natürlich auf dem Laufenden, wenn die Jungs das Allgäu oder das Kleinwalsertal danach weiter unsicher machen. Und über Vorschläge von Euch, wo sie unbedingt noch auftreten müssen, freut sich die Band auch immer – das sollen wir Euch an dieser Stelle noch ausrichten.
Rock oder Roll?
Kurze Frage, schnelle Antwort!

Bandprobe oder Feiern gehen?
Bandprobe geht immer vor! Wenn es nicht gerade ein wichtiger Geburtstag ist.
Flasche oder Dosenbier?
Ganz klar Flaschenbier. Nur auf Festivals Dosenbier – aber eigentlich: Hauptsache Bier.
Partyurlaub oder entspannt am Strand?
Ganz, ganz entspannt am Strand.
Rock am Ring oder Southside?
Southside. Weil‘s kleiner und gemütlicher ist. Rock am Ring ist mittlerweile einfach so groß und unpersönlich, da gefällt mir das Southside besser.
Die Ärzte oder Tote Hosen?
Au weh, die Ärzte labern mir zu viel und machen zu wenig Musik, dann lieber die Toten Hosen.